«Was wir in uns nähren, das wächst» (Goethe)
innehalten – hinschauen – weitergehen
Eine Anekdote zum Nachdenken (PDF, 177kB)
Lesen als Selbsthilfe
Bücher können zu einem sprechenden Gegenüber werden welche einem Hoffnung, Zuversicht und Wohlbefinden zusprechen, und sie geben Anregungen für eine selbstwirksame, zufriedene Lebensgestaltung.
→ Sehen Sie auch: „Hilfsangebote“ (Links) und Download-Seite
Nährende Literatur-Empfehlungen:
Strässle, Th., (2013), „Gelassenheit“
„Die Gelassenheit ist ein ominöses Faszinosum. Nur soviel ist klar: Es muss eine Gesellschaft der »Erschöpften« und »Überbürdeten« sein, in der sie die Aura einer kollektiven Sehnsucht besitzt.“ (S.14)
Scharfsinniger Essay zum Thema Gelassenheit – motivierend, anregend, wohltuend.
ISBN 978-3-446-24183-1
Bucay, J., (2010), „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“
„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen“(Klappentext)
ISBN 978-3-596-17092-0
Nager, F., (1990), „Goethe – Der heilkundige Dichter“
Frank Nager beschreibt, wie Goethe, selbst von vielen Leiden geplagt, sich mit den Fragen von Krankheit und Gesundung ein Leben lang befasste, und wie er vieles beschrieben hatte, was heute langsam wieder entdeckt wird.
Schulz von Thun, F., (2011), „Miteinander reden“
Über die Ebenen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Hilfreich zur Aufdeckung von wiederkehrenden Missverständnissen und schwierigen Beziehungen. Ein Klassiker!
ISBN 978-3-499-17489-6
-> siehe auch: https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle
Storch, M., (2009), „Machen Sie doch was Sie wollen“
Eine humorvoll gestaltete Anleitung zum ausgewogenen Umgang mit „Lust“ und „Verstand“, zwei oft gegensätzliche Aspekte des normalen erwachsenen Lebens. In seiner Erscheinung mag das Buch verspielt wirken. Doch gerade diese Verspieltheit gibt Thema die Leichtigkeit, die im Erwachsenenleben oft zu kurz kommt. Leicht verständlich zeigt Maja Storch komplexe innerpsychische Vorgänge und realitätsbezogene Lösungsmethoden auf.
ISBN 978-3-45684-754-2
„Hier nun konnte die Dichtkunst abermals ihre heilenden Kräfte erweisen. Innig verschmolzen mit Musik heilt sie alle Seelenleiden aus dem Grunde.“
(Goethe, zitiert in: Nager, F., (1990), „Goethe – Der heilkundige Dichter“, S.142)
